Die Qualität der Lieferanten passt nicht
Reklamationen häufen sich, Nacharbeit bindet Kapazität, und die Ursachen liegen außerhalb des eigenen Werks.
Lieferantenaudit und EntwicklungQualitätsmanagement · Wertschöpfung · Umsetzung · seit 1991
Wir sehen uns Ihre Wertschöpfungskette mit den Augen des Prozessauditors an – strukturiert nach VDA 6.3 – und leiten daraus die Hebel ab, die wirklich zählen: in Qualität, Durchlaufzeit, Ausschuss, Liefertreue und Kosten. Für KMU und Mittelständler, die Ergebnisse brauchen, keine Konzeptpapiere.
Vom Problem zur Lösung
Probleme zeigen sich dort, wo produziert wird. Wir machen sie sichtbar, analysieren die Ursachen entlang der Wertschöpfungskette und erarbeiten die Lösung gemeinsam mit den Menschen am Prozess.
Typische Anlässe
Meist geht es nicht um eine Analyse, sondern um eine Situation, die sich verändern muss – schnell und ohne das Tagesgeschäft zu gefährden.
Reklamationen häufen sich, Nacharbeit bindet Kapazität, und die Ursachen liegen außerhalb des eigenen Werks.
Lieferantenaudit und EntwicklungBemusterung, Freigaben und Anläufe verschieben sich, der Kunde fragt nach – und im Projekt fehlt der Überblick.
Projektierung und Task-ForceAusschuss, Stillstände und Umwege kosten Leistung. Die Kennzahlen zeigen es, die Ursache bleibt unklar.
Wertschöpfungsanalyse nach VDA 6.3Varianten, Sonderlösungen und Altprodukte sind für die Mitarbeitenden kaum noch steuerbar – Komplexität frisst die Marge.
Portfolio- und KomplexitätsanalyseDas Unternehmen ist gewachsen, Verantwortlichkeiten und Abläufe sind es nicht. Entscheidungen dauern zu lange.
Reorganisation und TurnaroundWerkleitung, Qualität oder Projektleitung fallen aus – und das Tagesgeschäft läuft weiter.
Interim-Management auf ZeitLeistungen
Unser Vorgehen
Wie ein Lasten- und Pflichtenheft für Ihr Unternehmen: erst das Zielbild, dann die Lücke, dann die Umsetzung. Als Analyseraster dient das Prozessaudit nach VDA 6.3 – nicht als Prüfung, sondern als strukturierter Blick auf die gesamte Wertschöpfungskette. Die Methode bleibt anschließend bei Ihnen.
Prozesse, Produkte, Lieferanten und Kennzahlen – so, wie sie heute wirklich laufen. Als Raster dienen die Prozesselemente des VDA 6.3, von der Projektplanung bis zur Kundenbetreuung. Das macht die Aufnahme vollständig und vergleichbar.
Gemeinsam mit Ihnen entsteht das Zielbild, nach der Idee eines Lasten- und Pflichtenhefts für Ihr Unternehmen.
Die Lücke zwischen Ist und Soll wird nach Wirkung auf die Wertschöpfung priorisiert – mit Aufwand, Nutzen und Termin.
Wir bleiben bis zur Wirkung: mit Ihren Mitarbeitenden, messbar an Kennzahlen, die Sie danach selbst weiterführen.
Unsere Werte
„Am Ende muss das Ergebnis nicht schön sein, sondern passend.“
Branchen
Unsere Projekte kommen überwiegend aus diesen Branchen – vom Automobilzulieferer bis zum Dienstleister.

Über uns
Frank Krauss, Diplom-Wirtschaftsingenieur (FH), führt die deltaget GmbH. Vor der Beratung verantwortete er das Qualitätsmanagement und die Geschäftsleitung in produzierenden Unternehmen – in Kunststoff-, Lackiertechnik und Formenbau sowie in der Metallbearbeitung und Oberflächentechnik. Stationen in der Automotive-Beratung und in der Qualitätssicherung bei einem Fahrzeughersteller prägen den Blick auf OEM- und Tier-1-Anforderungen.
Qualitätsmanagement und Qualitätssicherung sind dabei kein Anhängsel, sondern der Zugang: Wer Prozesse mit dem Raster eines Prozessaudits betrachtet, sieht Verluste, Schnittstellenbrüche und Risiken früher als jede Kennzahlenauswertung. Wir arbeiten dort, wo Entscheidungen fallen – bei Inhabern, Geschäftsführungen und Werkleitungen von KMU und Mittelständlern.
Zertifizierungs- und interne Audits führt Frank Krauss getrennt davon über AuditWerk durch. Beratung und Audit bleiben zwei Rollen.
Das Prozessaudit ist mehr als eine Kundenforderung. Als Raster für die Wertschöpfungskette zeigt es – inklusive der kundenspezifischen Anforderungen – wo Verluste entstehen und woran die Verbesserung wirklich hängt.
Qualitätskultur, Chancen und Klimawandel: Die neue Fassung verlangt Haltung statt Formulare. Wer die Umstellung klug plant, wird das System dabei schlanker – nicht dicker.
Die CSRD-Pflicht trifft nur noch sehr große Unternehmen. Für KMU verschwindet das Thema trotzdem nicht – es kommt jetzt über Kunden, Banken und Ausschreibungen.
30 Minuten, unverbindlich und vertraulich: Sie schildern die Ausgangslage, wir nennen die drei Hebel, die wir zuerst anfassen würden – und sagen offen, ob sich das für Sie rechnet.